Kann die Menschheit auf dem Mond leben? Ja, sagt Jonathan McDowell – aber für die Expansion ins All braucht es Strom und Wasser. Der Astronom hat berechnet, ob genug davon da wäre.
Erstmals räumt das US-Militär ein, Waffen in den Orbit gebracht zu haben. Details sind rar, Fachleute warnen trotzdem vor einem gefährlichen Signal an Russland und China.
Bis zu 14 Kilometer sollte sich der Durchmesser des Merkur seit seiner Entstehung verringert haben. Doch Analysen zeigen: Es sind deutlich mehr. Sie verraten auch Neues über das Innere des Planeten.
Deutschland will im Weltall aufrüsten, doch die globale Raumfahrt steuert auf eine massive Krise zu. Elon Musk will die wichtigste Rakete für den Satellitentransport ausmustern – und echte Alternativen fehlen.
Es ähnelt »Hubble«, ist aber deutlich schneller und leistungsstärker: Das »Nancy Grace Roman«-Teleskop soll Dunkle Materie finden und Planeten anderer Sonnen fotografieren – mit deutscher Präzisionstechnik.
Ein Geheimdienst lieferte den Spiegel, deutsche Forscher die Präzisionstechnik, und das Weiße Haus sorgte für Drama: Bald startet das »Nancy Grace Roman«-Teleskop, um die Suche nach Leben im All voranzubringen.
Die nächste chinesische Mondmission sollte diese Woche beginnen. Ein Rover soll in der Südpolregion nach Eis suchen. Doch die Raumfahrtbehörde hat den Start überraschend und kurzfristig verschoben.
Das unbemannte Himmelsobservatorium »Swift« hatte vor allem sogenannte Gammablitze im All untersucht. Bald könnte es abstürzen, eine Rettungsaktion der US-Raumfahrtbehörde blieb ohne Erfolg.
S301 rast mit 25.000 Kilometern pro Sekunde durchs All. Bald könnte er dem schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße so nahe kommen, dass Forschende dessen Rotation erstmals direkt messen könnten.
China arbeitet daran, insbesondere bei der Wiederverwendung von Raketenstufen zu Elon Musks SpaceX aufzuschließen. Das Unternehmen Landspace ist mit »Zhuque-3« nun einen wichtigen Schritt vorangekommen.