Kaum hat Russlands Präsident die „globale Energiekrise“ verkündet, will Donald Trump mit ihm über die Ukraine reden. Und über Sanktionen. Was der Krieg in Nahost und der steigende Ölpreis für Kiew bedeuten.
Die Bundesregierung besorge vor allem, dass es „offensichtlich keinen gemeinsamen Plan“ der USA und Israels gebe, wie der Krieg gegen Iran zu einem „überzeugenden Ende“ gebracht werden könne, sagt der Bundeskanzler.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wagt in einer Rede einen riskanten Vorstoß: Sie stellt infrage, ob Europa allein die regelbasierte Weltordnung verteidigen kann – und das überhaupt sollte.
Zwei Lehrkräfte machen rechtsextreme Vorfälle an ihrer Brandenburger Schule öffentlich und werden daraufhin selbst bedroht. Warum sie ihren Brandbrief trotzdem nicht bereuen und wie Lehrer am besten auf Nazi-Parolen reagieren sollten.
Thomas Jung kann auf Zahlen verweisen, von denen die Genossen sonst nur träumen können: Zum fünften Mal zum Oberbürgermeister in Fürth gewählt, mit 72 Prozent, bei sechs Gegenkandidaten. Das hat durchaus Gründe.
Ein Angriff, viele Fronten: Mit voller Wucht greift Israel Tag für Tag Iran an. Iran wehrt sich mit Gegenschlägen – auch auf die Golfstaaten. Die Lage in Karten, Satellitenbildern und Videos – täglich aktualisiert.
Trump verwirrt wie gewohnt mit widersprüchlichen Aussagen: Erst erklärt er den Krieg gegen Iran für fast beendet, dann hat er „noch nicht genug erreicht“. Der hohe Ölpreis könnte den Republikanern gefährlich werden.